«Nervender Gegner»
Raron hatte in der Schlussphase zwei (Varonier und Imboden) gute Chancen zum Ausgleich, belohnte sich aber nicht.
Etwas Selbstvertrauen fehlt, etwas Glück auch und so waren es auch Kleinigkeiten, die am Samstag gegen Raron entschieden. «Statt Schuss noch ein Pass, die Spieler meinen es gut, aber es klappt nicht», so Trainer Erwin Venetz. Ihm war der Gegner ein Dorn im Auge, «weil der von der ersten Sekunde an nur auf Zeitspiel aus war. Allein das Verhalten ihres Goalies hätte zehn Minuten Nachspielzeit auslösen können, aber der Ref hat nicht eine einzige Verwarnung ausgesprochen». Rarons 2:1-Anschlusstor (44.) nach einem schmerzhaften Doppelschlag des Gegners entsprang einem Eigentor, als Loris Schmids Schuss per Kopf entscheidend abgelenkt wurde (Bericht Walliser Bote)
Tore: 38. 1:0. 40. 2:0. 44. 2:1 (Eigentor).
Raron: R. Ruffiner; T. Ruffiner, Varonier, R. Schmid, Montani; Y. Schmid, L. Schmid, N. Bumann, J. Schmid (61. Amacker); M. Bumann (55. Imboden), Cina (65. Furrer).